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7. Juni 2013

Sommerrolle No. I

Moin ihr Lieben,
heute beglücke ich euch mit einem leckeren Sommerrollenrezept. Es geht schnell, es ist fruchtig frisch, sommerlich und sogar ein bisschen knusprig, knackig, welches man sonst von Sommerrollen nicht so gewohnt ist. Theoretisch kann man jede Zutat weglassen und noch alles mögliche dazu tun. Improvisatiooon! Inspirieren lassen habe ich mich vom Kochhaus, das muss ich fairerweise sagen- der Laden ist einfach großartig, falls ihr noch nicht drin wart und die Möglichkeit habt, dort einzukaufen: Husch, husch! Von dort ist auch die Platte, auf der ich die Rollen angerichtet habe :)

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Zuerst gehts ans Schnibbeln: Ein paar Streifen Schnittlauch, kleine Stückchen Ananas, Hühnchen in Streifen geschnitten, gehackte Erdnüsse, so viel Ingwer, wie ihr wollt, Sojasprossen und ihr seid bereit. In Erdnussöl werden die Hühnchenstreifen angebraten, die Ananas kommt zwischendrin dazu- die Sojasprossen ganz zum Schluss, damit sie schön knackig bleiben. Gegen Ende der Bratzeit noch den Ingwer und einen kleinen Schuss Sojasauce dazu geben, aber wirklich nur einen Kleinen, es soll schön fruchtig bleiben und nicht zu salzig werden! Das Ganze entweder mit einer gehackten Chilischote, oder so wie ich, ich Angsthase, mit Chilipulver würzen.

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Nun gehts ans Rollen: Reispapier nach Packungsanleitung zubereiten, also in Wasser legen und aufweichen lassen, ein bisschen abtupfen und Schnittlauch + Gebratenes (Erdnüsse vorher unterheben) in Häufchen darauf verteilen. Wie die gerollt werden, sieht man z.B. hier. Und fertig sind die Dinger! Easy peasy!

28. April 2013

Spargel-Erdbeer-Salat

Moin ihr Lieben!
Ich bin ein bekennender Spargelfan und kann es kaum abwarten, bis endlich deutscher Spargel in den Läden liegt und ich ihn mit Sauce Hollondaise, Kartoffeln und Schinken vertilgen kann. Da ich aber ein ungeduldiger Mensch bin und mich der grüne Spargel so angeguckt hat, musste ich ihn mitnehmen. Daraus wurde dann gestern ein  Salat, den ich euch nicht vorenthalten will, denn er ist grandios!

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Die Grundlage bildet eine Salatmischung aus Babyspinat, Mangold und Rucola (gibt es in diesen Tütchen bei Rewe). Dazu kommen halbierte Cherrytomaten (von denen bin ich ein riesen Fan, jedoch waren sie mir im Salat dann doch ein wenig zu sauer. Evt. lasse ich sie beim nächsten Mal weg) und geviertelte Erdbeeren

Die Enden (etwa 2cm) vom grünen Spargel abschneiden und ggf. das untere Drittel schälen. Dann in kleine Stückchen schneiden (Diagonal sieht sexy aus! :D), in einer Pfanne etwas Olivenöl heiß werden lassen und die Spargelstücke ca. 5 Minuten scharf anbraten. Nach 5 Minuten von der Hitze nehmen und eine halbe gepresste Knoblauchzehe (höchstens! Wenn man auf den Spargel beißt soll nur ein ganz leicher Knoblauchgemack "mitschwingen", man sollte nicht auf Knoblauch beißen) mit in die Pfanne geben und mit der restlichen Hitze gold werden lassen. Nun einen Schuss Aceto Balsamico dazu geben, und wieder zurück auf die Herdplatte stellen, leicht köcheln lassen und einen TL Zucker dazugeben. Eine Minute köcheln lassen, dann die Pfanne vom Herd nehmen.

Während der Spargel brutzelt, kann man schonmal das Dressing machen: Ich habe dafür einen EL Olivenöl, einen halben EL Balsamicoessig, 1/2-1 TL Zucker, ein paar Tropfen Zitrone, Salz und groben Pfeffer verwendet. Im Grunde passt jedes beliebige Dressing dazu. Dann wird alles in einer Schüssel vermengt und angerichtet. Aus der Pfanne kommt dann ja auch noch ein bisschen "Dressing" dazu, wenn man den Spargel verteilt. Darüber habe ich Mozzarella gezupft und noch ein wenig Balsamicocreme verteilt. Et voilà! :)

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Im Grunde könnte man den ganzen Salat improvisieren. Man könnte z.B. anstatt Mozzarella lieber Schafskäse nehmen. Dieser ist jedoch sehr intensiv und die Aromen vom Spargel, den Erdbeeren, einfach die ganze Harmonie könnte verdeckt werden. Geröstete Pinienkerne oder Nüsse generell machen sich bestimmt auch gut. Im Frühling und Sommer ist das jedenfalls ein herrlicher Salat und ab jetzt werde ich ihn definitiv öfters machen! 

16. März 2013

Carrot Fritters

Moin,
heute gibt es endlich mal wieder ein Rezept! Es ist super einfach, super lecker und geht wie immer schnell. Einfach die Zutaten zusammenwerfen und braten. Der einzige Haken ist, dass die Dinger leider gerne auseinanderfallen, so richtig zusammen bleiben sie irgendwie nicht.. nichtsdestotrotz habe ich mich dazu entschlossen, das Rezept zu posten. Auch, wenn ich mit den Fotos total unzufrieden bin.. kann ja nicht immer alles glatt laufen und perfekt werden, richtig? Et voilà:

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Zuerst 250g Möhren reiben, eine Frühlingszwiebel schneiden, eine halbe Knoblauchzehe (oder je nach Geschmack) pressen, alles vermischen und je nach Geschmack mit frischem Koriander, Koriandersamen, Kümmel, Chili, Pfeffer und Salz(!) würzen. Vom Salz gerne einen ordentlichen Schuss nehmen, sonst schmecken die Fritters fad. Nun einen gut gehäuften EL Mehl und ein Ei zugeben und ordentlich mischen, eventuell noch etwas mehr Mehl oder Ei zugeben. Mit der Hand Fritters formen- ich nehme eine gute Handvoll von der Masse, drücke sie aus, damit die Flüssigkeit rausgeht und forme dann flache Fritters. Etwas Olivenöl in der Pfanne heiß werden lassen, dann erstmal einen Testfritter hineingeben, mit einem Pfannenheber flachdrücken und auf jeder Seite goldbraun backen. So auch mit den nachfolgenden Fritters verfahren. Das Ganze mit Joghurt servieren, fertig! Ist eine schöne Vorspeise, aber mit etwas knusprig gebratenem Speck und einem kleinen Beilagensalat macht es auch sich auch gut als Hauptspeise! 

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11. Oktober 2012

Feta-Couscous-Hackbällchen

Hallo ihr Lieben,
heute gibt es nach langer Zeit mal wieder ein Rezept.. diese "Buletten" mag ich total gerne und sie sind superschnell gemacht. Sie sind durch das Couscous locker flockig leicht, machen aber trotzdem satt- am besten ist der halbgeschmolzene Schafskäse darin.. omnomnom! Ich wünsche euch einen schönen Abend und hoffe, es ist bei euch auch so sonnig wie hier (wenn auch super kalt)?

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Für ca. 10 Bällchen benötigt ihr 200g Hack, welches ihr in der Schüssel mit einem Ei, viel Pfeffer & Salz, gehacktem Rosmarin (so viel ihr wollt, bei mir haben ein paar Nadeln gereicht, sonst wirds mir zu intensiv) und ca. 50g zerkrümeltem Schafskäse vermengt. Danach bereitet ihr ungefähr 50g Couscous nach Packungsanleitung zu und mengt es unter die Hackmischung. Nun muss das Ganze nur noch in Bällchen geformt und in der Pfanne gebraten werden (mit einem neutralen Öl (z.B. Sonnenblumenöl)). Am besten passt dazu Hummus (gibts z.B. beim Rewe.. man kann es auch selber machen, aber das Gekaufte ist soo super lecker. Auch auf Brot!), als Beilage könnte man z.B. einen Bauernsalat machen (Gurke, Tomate, rote Zwiebel, Oliven, Schafskäse, Salz, Pfeffer, Öl, Tsatsiki), oder die Bällchen in ein flaches Fladenbrot rollen. Be creative! Et voilà! :-)

5. September 2012

Brooot

Brootzeit! Bisher habe ich Hefe gemieden.. irgendwie hat die einen schlechten Ruf. Bei den Deutschen zumindest, oder kommt es mir nur so vor? Ich dachte immer, Backen mit Hefe wäre super schwierig und überhaupt sollte man sich da nicht rantrauen. In Schweden wurde ich jedoch überzeugt, dass das alles gar nicht so schwierig ist. Die Schweden backen nämlich unheimlich viel mit Hefe, angefangen bei Kanelbullarn bis hin zu den Safranbrötchen am Luciafest. Also habe ich mich ans Backen getraut- ein Roggen-Sauerteigbrot sollte es werden. Und es hat tatsächlich geklappt! Es ist das beste Gefühl, ein selbstgebackenes Brot in der Hand zu halten.. vielleicht probiert der Eine oder Andere es von euch ja auch mal aus?

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3. Juni 2012

Macarons

Nach knapp einem Jahr habe ich mich mal wieder rangetraut.. Sie sind immer noch nicht perfekt aber sie schmecken und werden immer besser- eines Tages werde ich Macaronsbäcker, ich sags euch! :D Meine vorigen Versuche könnt ihr hier und hier begutachten. Ich bin wie immer nach diesem Rezept vorgegangen.

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10. Mai 2012

Kochbücher

Moin ihr Lieben!
Vor einiger Zeit wurde ich via Formspring gefragt, ob ich nicht mal einen Kochbuchpost machen könnte. Endlich habe ich es geschafft, diesen zu realisieren- er hat zwar einige Zeit in Anspruch genommen, aber ich dachte mir, dass es den Einen oder Anderen vielleicht interessieren könnte und ein bisschen Inspiration in Sachen Kochen bringt. Ich besitze viele vieeele Kochbücher, da ich mich schon seit ich klein war besonders fürs Backen interessiert habe und immer mal eins geschenkt bekommen habe- in den Jahren sammelt sich da ganz schön was an! Daher habe ich meine Lieblingskochbücher bzw. die Sehenswertesten ausgesucht- eher Einfache wie die Heftchen die bei Muffinförmchen dabei sind und diese Koch-Themenhefte wie z.B. "Party", "Indien", "Wok" etc. habe ich weggelassen- da kann man lieber mal selbst z.B. bei der Thalia-Buchhandlung hineingucken. Wenn ihr noch Fragen zu speziellen Kochbüchern, den Rezepten oder Sonstigem habt, könnt ihr sie natürlich gern hier oder auf Formspring stellen. Es gibt für mich eigentlich nichts Schöneres, als mich über Kochbücher oder übers Kochen allgemein auszulassen, haha! Einen schönen Tag wünsche ich euch :-)

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"Jahreszeiten" von Donna Hay: Ich bezeichne das Buch immer als eine Art Kochbibel :D Für alle, die Donna Hay noch nicht kennen: Sie ist eine Köchin/Foodstylistin/Autorin aus Australien, die dort und auch sonst super erfolgreich ist mit ihren Magazinen und Kochbüchern. Außerdem hat sie einen Shop in Paddington in Sydney, von welchem ich damals leider nicht gewusst habe und ihm deshalb keinen Besuch abstatten konnte. Sehr, sehr schade, da ich öfters mal in Paddington unterwegs war. Wie auch immer, "Jahreszeiten" ist wie der Name schon sagt in 4 Kategorien, den Jahreszeiten aufgeteilt. Darin enthalten sind viele, teilweise besondere Rezepte und gute Fotografien. In der Sommerkategorie finden sich Bilder von Stränden in Australien, Surferboys, die ihre gebratenen Scampispieße essen und und und! Die Foodbilder sind, im Gegensatz zu "Fast, fresh, simple" (s.u.) situationsmäßig dekoriert, aber trotzdem simpel gehalten. Ich war total begeistert, als ich das Buch zu Weihnachten bekommen habe (man muss dazu sagen, dass ich daher noch nicht sooo viel daraus gekocht habe). In dem Buch finden sich Salate, Pavlovas, Braten, griechisch inspirierte Hackbällchen (sooo lecker!), Clafoutis, verschiedene Pies, Tarts, Pizza, verschiedene Fleischgerichte, Variationen von gegrilltem Gemüse, Kuchen, Aufläufe- einfach alles was das Herz/der Magen begehrt! Einziger Nachteil ist wohl, dass man das Buch nicht so einfach mit in den Koffer für den Urlaub stecken kann, da es doch ein ganz schöner Schinken ist. Aber das macht nichts. Es ist wunderbar.


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"Fast, fresh, simple von Donna Hay": Ich besitze das Buch auf englisch, ich glaube das gibt es nicht auf deutsch (beim schnellen Googlen habe ich nichts gefunden). Mich stört das nicht sonderlich, da ich aufgrund meiner Erfahrungen im "Food Technology"-Kurs in Australien keine großen Probleme beim Lesen der Rezepte habe. Zur Not google ich einfach. Ein Nachteil könnte sein, dass vieles in "Cups" angegeben wird, welches man erst im Internet umrechnen muss (es sei denn man kennt sich aus ;) ). Nichtsdestotrotz LIEBE ich dieses Kochbuch- es ist sehr clean und simpel gehalten, nicht nur bei den Rezepten, sondern auch bei der Fotografie. Es liegt auf den Bildern kein Gedöhns drum herum, der Fokus liegt auf den Tellern. Mir persönlich gefällt dieses Cleane sehr gut (ich selbst habe mich noch nicht so an Deko-Food-Bilder herangetraut- bis jetzt sind meine Foodphotography-Versuche auch immer clean gewesen), ist aber vielleicht nicht jedermanns Sache. Besonders die Frische der Rezepte finde ich gut, die Salate sehen alle so lecker aus, von den Desserts ganz zu schweigen. Soweit ich das beurteilen kann, gibt es kaum aufwendige Rezepte wie Braten- die Gerichte sind gut erklärt und schnell zubereitet. Um ein paar Rezepte zu nennen: "Moroccan couscous with spiced chicken", "roasted potato salad with feta and mint", "coconut french toast", "blood orange granita", "crispy harrissa fish with lemon couscous". Am Ende gibt es sogar noch Foodstyle-Tipps. Sehr empfehlenswert, beim Anblick der Bilder läuft einem das Wasser im Mund zusammen.


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"Real food real fast", "Get cooking", "License to cook" von Sam Stern: Drei Bücher auf einmal- Grund dafür ist, dass die Bücher fast gleich aufgebaut sind und ich mir nicht wirklich ein Urteil zu jedem einzelnen der Bücher bilden kann. Sam Stern ist ein Koch aus England, der Bücher für Teenager geschrieben hat. Ich persönlich würde die Bücher auch an Erwachsene weiterempfehlen, aber nur an solche, die Basicrezepte wollen und nichts Fanciges, Ausgefallenes. Von Foodphotography kann man bei den Büchern wirklich nicht sprechen. Es sind eher Schnappschüsse, die Sam und seine Freunde beim Verspeisen der Leckereien zeigen. Mir persönlich geht es bei den Büchern nur um die Rezepte- es sind viele Basics enthalten, wie verschiedene Dips (Hummus, Guacamole, Salsa, Pesto etc.) und englische Spezialitäten (Sheperds pie, Yorkshire pudding etc.). In "Get cooking" hat Sam Rezepte für die Lieblingslebensmittel seiner Freunde zusammengestellt. Es finen sich z.B. Rezepte zu "Tomaten", "Käse", "Fleisch", "Kartoffeln", "Schokolade" usw. Für Kochanfänger ist das Buch ideal, es enthält z.B. auch ein Rezept für einen Schweinebraten mit Äpfeln. Die Rezepte sind leicht zu verstehen und übersichtlich. Letzteres gilt auch für die anderen Bücher: "Licence to cook" ist von den Dreien wohl am meisten auf Teenager ausgerichtet (Kategorien wie: "Cooles und Schnelles am Mittag", "Chill-out am Abend", "Das mögen Mädchen gern..", "Die Kumpel kommen", "Prüfungen und Klassenarbeiten"), aber enthält auch wirklich interessante Rezepte und auch Basics. Am meisten gekocht habe ich aus "Real food real fast"- das Buch ist in verschiedene Zeitspannen eingeteilt, je nachdem wie viel Zeit man zum Kochen hat. Eigentlich Quatsch, denn es kommt ja noch das Einkaufen dazu und und und.. trotzdem enthält es tolle Rezepte, der Schokopudding (eigentlich ein Soufflé) ist weltklasse und auf die Idee, Rührei auf Toast mit grünem Spargel und Balsamicoessig zu kombinieren wäre ich auch niemals gekommen (schmeckt göttlich). Falls jemand sich eines der Bücher anschaffen will: Am besten in der Buchhandlung reingucken, welches einem am besten gefällt! Ich kann sie auf jeden Fall empfehlen, auch wenn sie nicht vor Ästhetik sprühen!


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"Weltküche Schweden": Ein relativ kleines, kompaktes Kochbuch für alle Schwedenliebhaber. Ich würde es Fischliebhabern, Wildliebhabern und ja, allgemeinen Schwedenfans empfehlen- als ein "Must have" würde ich es jedoch nicht bezeichnen. Es sind ganz nette, schwedische Rezepte darin, wie Kjöttbullar, Kanelbullar, Brennesselsuppe, Elcheintopf und und und, aber sonst nichts Weltbewegendes. Dazu kommen typisch schwedische, bunte Zeichnungen, ein bisschen im Wikingerstil. Es ist ein süßes Geschenk, aber wie gesagt, kein Buch mit vielen Basics oder wichtigen Rezepten.


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"Noch ein Stück" von Leila Lindholm: Ein Favorit von mir. Da ich nicht so auf Pizza stehe bzw. mich nicht extra in die Küche stellen würde, um selbst Pizza zu machen, fällt zwar die Hälfte des Buches für mich weg (viele Pizzenrezepte, sowohl herzhafte, als auch süße; sieht alles sehr lecker aus!), dafür ist der Rest umso toller: Von Brownievariationen über Cheesecakevariationen bis hin zu Eisrezepten, Brotrezepten- man möchte am liebsten alles sofort nachkochen, was nicht zuletzt an den großartigen Fotografien liegt. Leila Lindholm ist eine sehr erfolgreiche, schwedische Fernsehköchin- sie selbst ist oft im Buch abgelichtet, eine süße, typische Schwedin! Sie lebt für das Kochen, das merkt man sofort. Und das Buch mit seinen Details und schönen Fotos ist sehr, sehr empfehlenswert, sowohl zum verschenken als auch zum "sich selbst gönnen".


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"Von Saison zu Saison- kochen nach den Jahreszeiten" und "Verführerisch kochen" von Sophie Dahl: Die Gute ist ziemlich zu beneiden: Sie ist erfolgreich, kann wundervoll kochen UND ist mit Jamie Cullum verheiratet. Hachja.. Jamie Cullum...... Ich muss gestehen, dass ich aus beiden Büchern noch nicht sonderlich viel gekocht habe. Deshalb fasse ich die Bücher kurz so zusammen: Beide sind ähnlich aufgebaut, nach den Jahreszeiten und mit Unterkategorien (Frühstück, Mittagessen, Abendessen). Die Rezepte sind besonders, bei vielem habe ich jedoch noch das Gefühl, dass ich dafür noch zu "jung" bin, um davon begeistert zu sein- etwa Pilzrisottos, Blumenkohlsuppe oder speziell gekochter Fenchel. Dennoch sprechen mich viele Rezepte an, das Banana bread sieht z.B. sehr gut aus, das geschmorte Gemüse, Braten, Gebäcke. Vieles hört sich einfach interessant an, z.B. "Gegrillte Pfirsiche mit Ricotta und gerösteten Pistazien". Der "Wow"-Effekt bleibt bei mir aber irgendwie aus. Die Foodphotography ist ähnlich wie bei Leila Lindholm, ein wenig rustikaler und "auf alt gemacht". Sicherlich auch empfehlenswerte Bücher, ich persönlich würde aber immer Donna Hay vorziehen!


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"Wir kochen für unsere Freunde" von Susanne Klug: Kommen wir nun zu meinem All-time favorite. Ich weiß nicht genau, wie lange ich das Buch schon habe- jedenfalls besitze ich es schon eine ganze Weile und habe bestimmt das halbe Buch durchgekocht. Ich liebe es! Es ist für Teenager geschrieben, aber meiner Meinung nach auch für Ältere top- ich werde es sicherlich mein Leben lang behalten und daraus kochen. In dem Kochbuch finden sich Basic-Rezepte wie Nudelteig, Hefeteig, das beste Brownierezept und Schokokuchenrezept der Welt, Frühlingsrollen und andere kleine Snacks, sowie leckere Salate und und und! Der einzige Nachteil ist wohl, dass sich auf den letzten Seiten "Partytips" für Teenager befinden- z.B. Grillparty, Pyjamaparty (mit zusammengestellten Rezepten aus dem Buch). Ziemlich unnötig, aber für Jüngere sicherlich interessant. Wie auch immer, ich kann euch das Buch nur ans Herz legen, ich mag es wirklich sehr gern!


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"Jamie's Kochschule" von Jamie Oliver: Der gute Herr darf natürlich hier nicht fehlen- ich besitze noch ein anderes Kochbuch von Jamie, aber das ist veraltet und nicht so sehenswert. "Jamie's Kochschule" ist ein wirklich gutes Kochbuch, in dem sich auch schwerere Rezepte befinden, die gut für Anfänger erklärt sind. Selbst ein Schweinebraten und Backhähnchen hört sich da ganz leicht an (habe mich aber immer noch nicht an so etwas getraut). Man findet von Pasta, Currys, Wokgerichten, Sonntagsbraten, Salaten bis hin zu Gemüsevariationen so ziemlich alles. Wer sich ein gutes Kochbuch anschaffen will, nicht zu ausgefallene, aber trotzdem multikulturelle Rezepte möchte und nicht zu viel Wert auf Foodphotography legt (die Bilder sind gut, aber nichts Besonderes- sie dienen eher als step by step-Beschreibung bzw. als Hilfe zum Kochen- auch nicht verkehrt!), dem sei das Buch empfohlen!

19. April 2012

Gestapelte Beeren

Moin ihr Lieben,
heute beglücke ich euch mit einem neuen Rezept- die Idee kam mir, als ich in einem von Donna Hays Kochbüchern blätterte.. bestimmt existiert irgendwo ein ähnliches Rezept, aber im Grunde habe ich mir selbst irgendetwas zusammengebastelt bzw. gebacken und es schmeckt so so so gut! Und es ist echt unglaublich einfach! :-)

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Zuerst bereitet man die "Trennwände" der Schichten vor. Ich habe Filoteig genommen, dieser ist jedoch beim Aufeinanderschichten teils aufgeweicht. Beim nächsten Mal probiere ich das Ganze mit Blätterteig, dann wird es jedoch noch ein größerer Stapel, krümelig, und somit schwieriger zu essen. Den Filoteig habe ich in längliche Quadrate geschnitten und im Backofen bei ca. 170°C mittlerer Stufe so ca. 2 1/2 Minuten gebacken. Wichtig ist, dass ihr auf jeden Fall den Filoteig beobachtet denn er verbrennt super schnell. Sobald dieser gold gebacken ist, holt ihr ihn raus und ihr habt eure "Trennwände". Ich habe 5 fürs Stapeln gebraucht.


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Dann kommen die Beeren an die Reihe. Ich habe frische Erdbeeren & tiefgekühlte Himbeeren verwendet. Lecker wärs bestimmt auch mit Blaubeeren usw. Die Erdbeeren werden kleingeschnitten und mit etwas Puderzucker ziehen gelassen. Danach wird etwas kleingehackte Minze untergehoben. Die Himbeeren werden einfach nur aufgetaut und falls sie zu sauer sind wird auch etwas Puderzucker dazugegeben.

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Zur Creme: Zuerst wird 100ml Sahne geschlagen. Ich persönlich habe sie aber nicht komplett steif geschlagen sondern so, dass sie sich noch bewegt (wenn ihr versteht was ich meine ;) ). Während des Schlagens je nach Geschmack Zucker einrieseln lassen. Ich habe 2 EL feinen Zucker genommen. Danach wird das Mark einer halben Vanilleschote dazugegeben, evt. mehr. Dann ist die Mascarpone (250g) an der Reihe: Vorher wird sie am besten ein bisschen aufgeschlagen, damit sie nicht so fest ist und wird dann unter die Sahne gehoben, bis eine Creme entsteht. Eigentlich kann man danach mit den Stapeln beginnen. Erst ein Filoteigblatt, dann Creme, dann wieder Filoteigblatt, Erdbeeren, Filoteigblatt, Creme, Himbeeren, Filoteigblatt und so weiter. Die Reihenfolge ist wurscht!

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Ich sag euch, es schmeckt unfassbar lecker. Bestimmt wäre es noch einen Hauch besser, wenn der Filoteig nicht so aufgeweicht ist, aber ich probiere das Rezept- wie gesagt- auch nochmal mit Blätterteig aus. Ich wünsche euch einen schönen Abend & Happy Cooking!

19. März 2012

Anzac biccies

Biccies = aussie english für Biscuits
Typisch australische Kekse- in dem Fach "Food technology" gelernt. Aufgrund des nicht auffindbaren Golden Syrup und Bicarbonate Soda in einer improvisierten Version- deshalb auch erstmal keine Rezept. Falls jemand das Rezept trotzdem haben möchte (sie schmecken göttlich!) kann ich es ja nachtragen. Sonst gibt es auch im Inder-Nett sehr viele Rezepte zu den Keksen. Ich hoffe ihr hattet einen schönen Start in die Woche; ich hab jetzt schon wieder die Schnauze voll von der Schule! ;-)

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(entschuldigt diese grottige Unschärfe *es war dunkel!!*)

11. März 2012

Cool Shooters

Moin ihr Lieben!
Nachdem ich die "Cool Shooters" in meiner Christmastlist angepriesen habe, musste ich sie mir dann doch selbst bestellen, weil ich einfach zu neugierig war. Aus Eisgläsern durfte ich bereits im Sommer letzten Jahres, im Ice Hotel trinken und die Dinger selbst herzustellen klang einfach zu verlockend! Inspiriert hat mich vor allem der beeeeeste Blog, Luxirare, bei der sich die Bloggerin sich mit ihrem Post mal wieder selbst übertroffen hat.. unfassbar, wirklich unfassbar! Gut, mein Ergebnis ist nicht GANZ so schön wie Ihres geworden, aber ich bin froh die Dinger überhaupt vor die Linse bekommen zu haben, denn sie schmelzen in rasendem Tempo! Man kann so unendlich viel variieren und die Gläser den Drinks anpassen.. Kaffee/Milch-Shotgläser können z.B. mit Licor 43 oder Baileys oder einfach kalter Schokolade (vielleicht mit einem Sahnehäubchen?) befüllt werden, die Variante mit den Minzblättern wohl eher mit klareren Flüssigkeiten. Man könnte z.B. auch eine beerige Version machen, mit pürierten Waldbeeren oder so? Wie auch immer, ich kann die Silikonhülle "Cool Shooters" nur empfehlen! (Wenn ihr auf den Link klickt, gelangt ihr zu dem Produkt auf Amazon)
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5. Februar 2012

Wok: Grünes Kokoscurry

Nachdem ich zu Weihnachten einen Wok bekommen habe (den super günstigen von Ikea- wirklich empfehlenswert!), musste er natürlich gleich ausprobiert werden.. ich habe mich an keinem Rezept orientiert und einfach mal drauf los "gewokt"! Das Ergebnis kann sich meiner Meinung nach schmecken lassen, ich "musste" es jetzt schon ein paar Male in verschiedenen Variationen machen, weil es allen so gut geschmeckt hat.. wirkliche Mengenangaben habe ich (wie so oft) nicht, es ist aber auch immer geschmackssache, wie scharf man das Ganze macht und wie sauer/süß.
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Man kann sowohl Garnelen als auch Hühnchen oder Sonstiges verwenden.. ich glaube es schmeckt mit allem! Zuerst erhitzt man im Wok ordentlich viel Olivenöl und brät die Garnelen/das Fleisch an, bis sie fast gar sind und gibt in mundgerechte, nicht zu kleine Stücke geschnittene Paprika dazu (ich denke eine reicht, ich mag lieber ein wenig mehr Zuckerschoten im Curry!). Sobald die Paprika schön schrumpelig ist, kommt eine gepresste Knoblauchzehe dazu, aber erst relativ spät, da der Knoblauch sonst verbrennt sowie Cashewkerne (soviel wie man mag- ich lieeebe die Dinger in dem Curry! Zu gut!). Sobald der Knoblauch leicht angebrutzelt ist, kommt etwa eine Dose Kokosmilch dazu (es kommt darauf an, wieviel Soße ihr wollt bzw. für wieviele Personen das Ganze ist- ich nehme meistens ein bisschen weniger für 3 Personen und verwende den Rest Kokosmilch für Smoothies oder so) und dann wird alles ein wenig durchgekocht. Sobald die Kokosmilch leicht blubbert bzw. warm ist, kommen Zuckerschoten dazu. Bei uns im (bei? :D) Rewe gibt es immer so kleine abgepackte Päckchen, etwa 4 Handvoll und die verwende ich immer ganz. Dann gehts ans Würzen: Meistens reichen 2 Teelöffel Grüne Currypaste, wer lieber nicht so scharf ist verwendet weniger. Oftmals muss man aber doch noch nachwürzen, da der Reis oder die Glasnudeln die Schärfe nehmen. Dazu kommt noch eine halbe, gepresste Zitrone oder Limone und eine Prise Salz. Wer das Ganze lieber etwas süßer mag, kann noch etwas Zucker hinzufügen. Ich mache das immer, denn die Zitrone macht das Gericht ein wenig sauer (was aber gut ist!). Im Grunde genommen ist man dann fertig. Nebenbei kann man Reis oder Glasnudeln oder was auch immer man dazu mag kochen. Manchmal habe ich ins Curry auch noch Zucchini reingeschnippelt (oh man Leude, mir fallen nur solche blöden Ausdrücke ein.. gebrutzelt, reingeschnippelt.. da müsst ihr durch! :D).
Happy Cooking :-)

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25. Dezember 2011

Rocket Rolls

Ein dickes Moooin und "Glædelig Jul" aus Dänemark :)
Für die Weihnachtstage bin ich mit meiner Familie aus der Heimat geflüchtet und ich genieße die Ruhe hier irgendwo im Flachland. Herrlich! Es gibt hier zwar nüscht, aber es ist gemütlich und man hat Zeit und Ruhe, weit ab von der ganzen Hektik. Ich habe leider kein cooles Weihnachtsgeschenk für euch, dafür ein Rezept, das von einigen gewünscht war- Rocket Rolls, bzw. Reispapierröllchen. Etwas leichtere Kost, vielleicht für die Tage nach Weihnachten?! ;) Ich wünsche euch jedenfalls ein entspanntes Weihnachtsfest- haut ordentlich rein :D!
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Der Julbock
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Vinyl!!!!! Iron & Wine ♥
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Aussie, aussie, aussie! - Darf am Baum nicht fehlen ;-)
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Meine persönliche Kochgöttin Donna Hay- ein sehr empfehlenswertes Kochbuch!

Nun zu den Röllchen: Diese kleinen Reispapierröllchen schmecken wahnsinnig gut und frisch und nicht so fettig, als wenn man sie wie Frühlingsrollen zubereitet (=aus der Fritteuse, mit fett ohne Ende). Einfach zuzubereiten sind sie im Grunde auch, jedoch auch relativ zeitaufwendig (zu Zweit geht alles viel schneller!). Ich habe diesmal leider keine Mengenangaben für euch, da man immer verschiedene Anzahlen an Röllchen macht und ich das auch immer frei nach Schnauze mache. In jede Rolle kommt eine Garnele, daher könnt ihr schon beim Kauf der Garnelen entscheiden, wieviele Röllchen ihr machen wollt.
  • Zuerst braucht ihr Garnelen- die aus der Tiefkühlpackung bieten sich natürlich an (=super easy), Frische sind auch super. Ich taue die Garnelen immer (!) vorher auf, da sie sonst extrem wässern und nicht wirklich gut werden. Falls man das Auftauen vergisst, kann man das natürlich immer in der Mikrowelle oder unter warmen Wasser machen, aber das ist nicht ideal. Die aufgetauten Garnelen brät man in Olivenöl an, jedoch sollten sie nicht zu braun werden, sondern innen noch leicht glasig sein (sonst werden sie zäh). Bevor sie fertig sind, gibt man etwas Knoblauch dazu (idealerweise durch eine Presse gedrückt) und brät ihn kurz mit an (er verbrennt schnell). Nun kommt noch Teriyaki- und Sojasauce dazu. Auch hier kann ich keine Mengenangaben machen, aber wenn ich eine Pfanne voll Garnelen habe, dann gebe ich ca. 3EL Teriyaki- und 2EL Soja-Sauce in die Pfanne. Lieber zu wenig als zu viel hineingeben und dann abschmecken, denn die Saucen sind ordentlich salzig! Nun sind die Garnelen fertig, am besten ist es, sie in eine Schüssel zu füllen. Die Pfanne auf dem Herd lassen!
  • Während die Garnelen brutzeln, kann man schonmal die dünnen Glasnudeln zubereiten (einfach nach Packungsanleitung, meistens werden sie mit kochendem Wasser übergossen und ziehen dann ein paar Minuten). Wichtig ist, sie danach gut abtropfen zu lassen. Dann werden sie in die Pfanne gegeben und kurz angebraten. Sie sollen den Rest an Sauce von den Garnelen aufnehmen (falls keine Sauce mehr vorhanden ist, einfach noch ein wenig Teriyaki- und Sojasauce hinzugeben).
  • Jetzt gehts ans Rollen- man braucht kreisrundes Reispapier (gibts im Asialaden ziemlich günstig, im Hunderterpack oder so, aber es gibt sie auch z.B. bei Rewe), welches man im warmen Wasser aufweicht. Wenn sie aufgeweicht sind, tupfe ich sie immer ab, damit sie besser zusammenkleben. In die Mitte eines Reispapiers kommen dann Glasnudeln, eine Garnele, etwas gehackter Koriander, ein paar Möhrchenstreifen und (je nach Geschmack) Lauchzwiebeln (in Ringe geschnitten). Dann werden sie aufgerollt (siehe hier)
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  • Jetzt sind sie fertig, und können entweder so oder mit Soja- Teriyaki- oder anderer Saucen verspeist werden.
Viel Spaß und happy cooking :-)